Sonntag, 25. juli 2010 7 25 /07 /2010 11:12

Gestern war es wieder soweit. Eine Woche nach dem Havellauf hat Bernd Hübner mit seinem Lauftreff zum Potsdamer Schlösserlauf eingeladen.

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Hierbei werden auf ca 32 km die zahlreichen Schlösser der Stadt Potsdam erlaufen. Start und Ziel ist am Flensburger Löwen, wo auch der schöne Havellauf startet.

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Immer an der Havel entlang geht es dann bis zur Glienicker Brücke, wo man dann die Runde zu den vielen Sehenswürdigkeiten startet.

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In der Innenstadt wurde soger für einen Verpflegungspunkt gesorgt, den 2 Lauffreundinnen aus Hübis Lauftreff liebevoll aus ihrer Parterrewohnung anbieten.

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Mein Lauftreff war mit 6 Lauffreunden vertreten. Das Wetter war optimal. Auch das hat Hübi wieder gut hin bekommen. Es war wieder ein rundum schönes Lauferlebnis, das von den Meisten bereits als eine gute Vorbereitung für den bevorstehenden Berlin-Marathon angenommen wird. Hier geht es zu den Fotos.

Danke Havelhübi.

von Laufmauselke
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Sonntag, 18. juli 2010 7 18 /07 /2010 21:03

laufen wir den Havellauf. Dieser Lauf, der von Bernd Hübner liebevoll organisiert wird, behauptet von sich, Berlins landschaftlich schönster Lauf zu sein.

Und das ist nicht übertrieben. Diese einmalig schöne Wendestrecke führt immer am Ufer der Havel entlang.

Auf den schönen Wald- und Radwegen läuft es sich hervorregend, Da man nach der Wende irgendwie allen Läuferinnen und Läufern einmal begegnet, gestaltet sich der Lauf sehr kurzweilig. Es macht einfach nur Spaß, den Uferweg der Havel einmal im Jahr auf diese Weise zu erobern.

Das zeigt auch die rege Teilnahme meines Lauftreffs. Wir waren immerhin mit 14 Teilnehmern vertreten.

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Und das anschließende Bad im Wannsee,

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sowie das gemütliche Beisammen sein in einem gemütlichen Hofcafé

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sind auch schon zur Tradition geworden.

Hier die Bilder und Ergebnisse von unserem Lauftreff.

von Laufmauselke
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Sonntag, 11. juli 2010 7 11 /07 /2010 20:12

Bei Temperaturen um die 40 Grad war diese Staffel ein ganz besonderer Härtetest für alle Teams. Einige gemeldete sind aus diesem Grund auch gar nicht erst angereist. Das war sicherlich auch eine vernünftige Entscheidung.

Um dieses Ereignis gut zu bewältigen, und dabei auch noch Spaß zu haben, sollte man wirklich gut trainiert sein.

Unser Lauftreff-Team wurde vertreten durch Detlef, Moni, Bianka, Wolfgang und durch mich. Bereits am Freitag Mittag machte ich mich mit Bianka und Wolfgang gut gelaunt auf den Weg nach Zielona Gora. Moni und Detlef folgten uns etwas später, gemeinsam mit Detlef´s Sohn Stefan.

Nach einer problemlosen, sehr entspannten Fahrt, kamen wir gegen 18 Uhr in Zielona-Gora an. Unterwegs gab es in Guben noch einen Einkaufsstopp und eine Eispause bei Janny´s Eis.

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Nach einigem Umherirren in Zielina Gora fanden wir ein sehr schönes Waldhotel mit einem Campingplatz. Das passte genau in unsere Vorstellungen. Hier konnten wir den Bulli aufstellen und Zelte aufbauen.

Detlef und Moni wollten mit Stefan in einem Hotelzimmer Übernachten. Das konnten wir dort auch noch buchen. Nach einem kurzen Telefonat war dann alles geklärt. Detlef und Moni konnten ihr bereits gebuchtes Zimmer abbestellen und kamen kurz entschlossen zu unserem Hotel.

So hatten wir dann alle gemeinsam einen wunderschönen Abend. Das Abendbrot gab es in der Natur, und ein Fläschchen Rotwein hatten wir auch dabei.

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Vorbereitung für das Abendbrot

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Gut ausgeruht und voller Vorfreude fuhren wir dann am Samstagmorgen in Richtung Rathaus, wo um 9 Uhr der Starschuß fallen sollte. Da wir zeitig genug vor Ort waren, sicherten wir uns einen tollen Parkplatz, und dann gab es ein leckeres Frühstück mit frisch gebrühtem Kaffee und allem was das Herz begehrt.

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Der Parkplatz füllte sich zusehends mit Läuferautos, und alle bewunderten unsere gemütliche Runde.

Aber dann wurde es ernst. Wir folgten den anderen Mannschaften zum Rathaus, wo wir die Startunterlagen und die Verpflegungsbeutel einschließlich Wasser in Empfang nahmen.

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Kurz vor dem Start gab es dann noch eine kurze Einweisung für die Teamleiter und dann warteten alle fieberhaft auf den Start. CIMG0289

Sehr posiriv war die Einstellung fast aller Läufer. Alle hatten höchsten Respekt und auch eine große Portion Angst vor den zu erwartenden Temperaturen. Es galt auf jeden Fall, so viel wie möglich Wasser zu bunkern, und das taten auch fast alle Teams.

Pünktlich um 9 Uhr war es dann endlich soweit. 52 Startläufer liefen auf die erste Etappe, die mit 15 km auch die längste war. Für unser Team stand Detlef am Start.

Nach den Läufern setzte sich dann auch die endlose Karawane der Begleitfahrzeuge in Bewegung. Alles lief sehr ruhig ab. Es war schon jatzt unerträglich warm. Schnell zeigte sich, das wir so oft wie möglich an der Strecke stehen sollten, um unseren Läufer zu betreuen. Da wir uns sehr gut kennen, wussten wir auch immer, wann eine Versorgung notwendig ist. Sehr oft sind wir auch neben dem Läufer her gefahren, um ihn einfach nur mit Wasser zu übergießen. Das war sehr wichtig.

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Alle 2 km gaben wir Wasser zum trinken, und so hat unser Detlef die erste Etappe gut überstanden.

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Hier übernimmt Bianka die Schärpe.Sie hat jetzt 5,8 km zu laufen.

Detlef kam dann erst am Nachmittag wieder mit einer 5,1 km Strecke zum Einsatz. So konnte er sich ausreichen erholen.

Die weiteren Streckenabschnitte bewegten sich zwischen 3,0 bis 9,6 km und waren gerecht aufgeteilt, so das jeder am Ende 20 km gelaufen ist. Wir haben alle unter der Hitze gelitten, aber wir hatten dabei auch sehr viel Spaß.

Das Hauptfeld war unseren Blicken schnell entschwunden, und wir bewegten uns am Ende des Feldes.

In Guben, wo ungefähr die Hälfte der Srecke bewältigt war, machten wir zum ersten Mal die Bekanntschaft mit dem Besenwagen. Das konnten wir gar nicht glauben.

Und tatsächlich wendete der Besenwagen plötzlich wieder und war verschwunden. Aber er sollte uns noch öfter begegnen.

In Peiz Übergab Moni an Detlef,

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und hier konnten wir die Außentemperatur festhalten.

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Es waren schlappe 44 Grad, der Hammer. Aber niemand hat gastöhnt. Wir waren alle guter Dinge.

Ab Guben waren im Schlußfeld nur noch 3 oder 4 Teams, die sich ständig mit der Führung abwechselten. Es war an jedem Wechsel spannend, wer denn nun den Besenwagen im Schlepptau hatte. Auf den letzten 2 Etappen gehötrte er dann nur noch uns, obwohl wir rein rechnerisch nicht die Letzten waren. Aber das klärte sich schnell auf. Die Teams, die noch hinter uns waren, hatten irgendwann aufgegeben. Sie mußten sich wohl doch der Hitze beugen. Und so kam es, das wir, obwohl wir nicht langsam waren, gemeinsam mit dem Schlußfahrzeug ins Ziel kamen. Ich hatte als Schlußläuferin das Vergnügen, die Freude der Helfer und der Polizei zu erleben, als sie das Schlußfahrzeug sahen. Sie hatten nun endlich Feierabend.

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Wir überquerten nach 09:13:32 h überglücklich die Ziellinie, und Stefan hat uns dabei begleitet, was ihn auch sehr stolz und glücklich machte.

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Dann gab es noch ein kleines Interview, und dann konnte das Ziel abgebaut werden.

CIMG0441Nach der Siegerehrung, bei der hier jede Mannschaft mit einem Preis geehrt wird, fuhren wir nach Burg im Spreewald. Dort gab es ein leckeres Abendbrot in einer Eisenbahner-Traditionsgaststätte.

In der Radlerscheune haben wir übernachtet. Heute am Morgen bin  ich mit Wolfgang noch eine schöne Morgenrunde im Spreewald gelaufen,

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und nach einem leckeren Frühstück auf der Terrasse fuhren wir nach Hause.

DSCF4981Das war wieder ein rudum schöner Kurzurlaub mit lieben Freunden. 

 

Mehr Bilder seht Ihr Hier.

von Laufmauselke
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Montag, 5. juli 2010 1 05 /07 /2010 22:52

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Der Schweriner Fünf-Seen-Lauf war wie in jedem Jahr ein ganz besonderes Erlebnis. Trotz extremer Hitze hatten wir dort sehr viel Spaß. Alle meine Lauffreunde erreichten das Ziel, hatten Spaß und waren mit Ihren Leistungen hoch zufrieden.Anett und Ramona haben sehr eindrucksvoll berichtet.

Hier könnt Ihr die Bilder sehen.

von Laufmauselke
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Montag, 28. juni 2010 1 28 /06 /2010 22:18

Am Freitag fand in Potsdam die Preußische Meile statt. Eigentlich wollte ich dort gar nicht laufen. Aber da wir zur Zeit unsere Barbara in ihrem Wahlkampf unterstützen, habe ich mich kurzfristig doch entschlossen, nach Potsdam zu fahren. Und ich habe es nicht bereut.

Gemeinsam mit Susi und Barbara stand ich um 20 Uhr an der Startlinie.

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Ich bin diese 7.532,48 km gemeinsam mit Barbara gelaufen. Wir haben es sogar geschafft, exakt die gleiche Zielzeit von 00:39:11 h zu erlaufen. Und das bedeutete für mich auch noch Platz 2 in der AK. :-) Damit hatte ich gar nicht gerechnet.

 

Und dann folgte mein Geburtstagswochenende. Am Samstag und am Sonntag hatte ich um 11 Uhr zum Laufen eingeladen. Während ich am Samstag mit Detlef und Moni alleine gelaufen bin, waren wir am Sonntag schon eine beachtliche Läuferschar. :-)

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Auf einer schönen Runde um den kleinen See liefen wir 7 km.

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Danach wurde den ganzen Tag gefeiert. Es war ein sehr schöner Tag. Nachmittags schauten wir im Garten das bisger spannenste Fußballspiel der WM. Deutschland siegte gegen England mit 4:1. Das gab noch mehr Grund zum Feiern.

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Es war ein rundum schöner Tag, mit vielen lieben Menschen.

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von Laufmauselke
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