Das war Schwerin 2014
Nach einem langen Arbeitstag konnten wir am Freitag endlich um 18:30 Uhr nach Schwerin aufbrechen. Hartmut hatte bereits unseren Vermieter informiert, das wir sehr spät anreisen. Aber da gab es keine Probleme. Unseren Schlüssel konnten wir trotzdem noch in Empfang nehmen.
Die Abholung der Starunterlagen für mich und meine Lauffreunde hat dann auch noch geklappt. Dort haben wir nur noch Markus getroffen. Alle anderen waren irgendwo Fussball kucken.
Nachdem wir dann unser Zimmer bezogen haben, zog es uns in die Innensadt. Hartmut wollte unbedingt noch in sein Lieblingsrestaurant, wo wir dann auch noch sehr lecker gegessen haben.
Hier konnten wir auch noch Fußball kucken.
Überall waren die Leinwände aufgebaut. Es war eine tolle Stimmung.
Am Samstag Morgen bin ich dann von unserem Hotel gemütlich zu unserem Treffpunkt auf der Campingwiese am Festzelt gelaufen. Es waren nur 800m, eine Distanz, die auch Hartmut mit Anton später sehr gut bewältigen konnte.
In der Turnhalle, wo einige Läufer übernachtet haben, habe ich mir dann ein Frühstück organisiert. Kaffee und Brötchen werden hier für kleines Geld liebevoll für uns angerichtet. Damit habe ich es mir auf der Wiese bequem gemacht und auf die anderen gewartet. Die Campingwiese im Zielgebiet war in diesem Jahr ertsaunlich leer.
Nach und nach versammelten wir uns, und dann starteten wir gemeinsam den Fußmarsch zur Straßenbahn, um zum Star zu fahren.
Die Wartezeit auf die Straßenbahn verging schnell, ebenso die Fahrzeit.
Hunderte Läuferinnen und Läufer strömten in Richtung Start.
Diese Organisation ist wirklich einmalig.
Die Stimmung ist hier sehr entspannt.
Nun noch ein Gruppenfoto, dann geht es in den Startbereich.
Am Start treffe ich noch Peter und Markus.
Wir wünschen uns noch viel Erfolg und dann geht es für uns auf die 30 km Strecke.
Wir haben nochmal einen traumhaften Blick auf das Schloß.
Kurz vor dem Ziel dann die Lankower Berge.
Mich plagen auf den letzten 5 km fürchterliche Wadenkrämpfe, aber ich beiße mich durch,
und ich erreiche glücklich das Ziel. Es war ein schwerer Lauf bei drückender, schwüler Hitze.
Aber es hat wieder Spaß gemacht, in Schwerin zu laufen.
Einige Lauffreunde treffe ich noch im Festzelt, dann muß ich erst einmal unter die Dusche und ein wenig ausruhen.
Nach einem abschließenden Treffen im Lindengarten treten die meisten Freunde die Heimreise an.
Stefan und Steffi von der Radiergummiliga schließen sich uns an. Wir fahren nochmals zum Pfaffenteich und verbringen dort einen schönen Abend mit Fußball und lecker essen.
Das schönste an diesen Wochenenden ist immer das Treffen lieber Freunde.
Schwerin war wieder richtig schön. Ich freue mich schon auf Schwerin 2015.