Ausflug in das Herz Zyperns
Heute trafen wir uns bereits um 6:30 Uhr zu unserem Morgenlauf. Das war wohl für die meisten von uns etwas zu früh.
Ein Läufer hatte aber doch den inneren Schweinehund überwunden, und so liefen wir zu zweit eine Minirunde.
Morgenstimmung auf der Strandpromenade.
Das ist mein mein morgendlicher Begleiter.
Und das bin ich unter Palmen.
Wir wollten ja noch in Ruhe frühstücken, und unseren Bus nicht verpassen. Dieser startete pünktlich um 8:30 Uhr vor dem Hotel. Unsere Gruppe zählte heute neun Köpfe, Reiseleiter Christos und ein Busfahrer.
Auf der Fahrt zu unserem ersten Ziel, dem antiken Stadtkönigtum in Curium mit dem griechisch-römischen Theater und der frühchristlichen Basilika gab es einen kurzen Fotostop bei dem Felsen der Aphrodite.
Traumhafte Ausblicke
Alle waren davon fasziniert.
Schnell noch ein Gruppenfoto mit Christos, dann ging die Fahrt weiter.
Der nächste Stop war dann am grieschich-römischen Theater. Von hier aus erkundeten wir die hochinteressanten überreste des antiken Stadtkönigtum in Curium mit der frühchristlichen Basilika. Es war ein sehr interessanter Rundgang durch die antiken Überreste der Bauten. Christos hat uns sehr ausführlich über die geschichtlichen Hintergründe informiert. Hier einige Bilder. Später gibt es mehr.
Alle waren hochinteressiert an den Erzählungen von Christos.
Christos hatte in uns aufmerksame Zuhörer.
Dann ging die Fahrt weiter zu dem romantischen Weindorf Omodhos, wo wir zuerst einmal in einem zünftigen Straßenrestaurand einkehrten und sehr preiswert und lecker essen konnten. Anschließend besuchten wir das ehemalige Kloster und eine Weinpresse und bummelten durch die kleinen Gassen.
In den Innenräumen durften wir nicht fotografieren.
Hier versucht jeder seine Handarbeiten zu verkaufen.
Bei diesem Mütterchen konnten wir nicht wiederstehen.
Nach der Ortsbesichtigung blieb uns noch etwas Zeit für eine Wanderung durch die Weinberge in dieser Region. Hier haben wir uns an den leckeren Trauben auf der ca. 6 km langen Wanderung ordentlich satt gegessen.
Man brauchte am Wegesrand nur zugreifen.
Und das haben wir getan.
Überall gab es gelbe und blaue Trauben.
Und der Weinbauer ist uns auch begegnet. Hier war heute die Lese in vollem Gange.
Hier sieht man im Hintergrund den Olymp. Die dunklen Wolken kamen langsam auf uns zu.
Trotz der bedrohlichen Wolken, die sich schnell wieder verzogen, gab es keinen Regen.
Auf dieser Straße erwartete uns der Bus wieder, nachdem wir den Berg überwaunden hatten.
Nun mußten wir unsere Fahrt fortsetzen, um rechtzeitig vor dem Sonnenuntergang den Felsen der Aphrodite wieder zu erreichen. Hier endete dann auch unsere heutige Tagestour, bevor uns der Busfahrer wieder zu unserem Hotel brachte.
Auf dem Weg zum Strand geht es unter der Straße durch einen Tunnel.
Am Ende des Tunnels ist es nur noch schön.
Nun gab es erst einmal für jeden ein Fläschchen Rotwein,
eine kleine Überrraschung der Reise-Zeit für die Teilnehmer.
Dann versank die Sonne hinter den Wolken im Meer.
Trotz der Wolken ist es ein schönes Ereignis.
Malerische Kulissen gibt es hier.
Das ist der berühmte Felsen der Aphrodite.
Und hier habe ich mich mit den schönen Steinen neben vielen Herzen und Buchstaben am Strand verewigt.
Ein weiterer schöner Tag neigt sich dem Ende. Es ist wieder spät geworden.
Morgen gibt es für die Gruppe einen Ruhetag.