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Berlin Marathon - der Lauf

20. September 2018 , Geschrieben von Laufmauselke

Am Sonntag morgen war es dann endlich soweit. Wie gewohnt fuhren wir mit der Regionalbahn zum Start. Auf dem Bahnhof in Falkensee versammelten sich bereits die ersten Lauftreffis.

Im Zug saß schon die Nauener Fraktion und auf den folgenden Stationen wurden wir immer mehr.

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Dann gab es noch das obligatorische Gruppenfoto vor dem Kanzleramt, bevor sich jeder individuell auf seinen Start vorbereitete.

Berlin Marathon - der Lauf
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Gemeinsam mit Monika und Christel begab ich mich in Block H, wo wir dann auch noch Brigitte und Thomas trafen.

Block H startete in der dritten Welle. Das bedeutete eine Stunde nach der ersten Welle. So hatten wir genügend Zeit, die wunderbare Vorastart-Stimmung zu genießen.

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Pünktlich um 10:05 Uhr fiel dann auch endlich unser Startschuss. Schon liefen mir alle davon, und ich schwamm allein in der großen Menge und hing meinen Gedanken nach.

Es ist immer wieder ein schönes Gefühl, ein Teil dieser großen Gemeinschaft zu sein. Allerdings war es in diesem Jahr deutlich voller als in den vergangenen Jahren. Deshalb konnte ich anfangs keinen vernünftigen Laufrhythmus finden. Aber das war nicht weiter tragisch. Ich wollte ja keine Bestzeit laufen. :-)

So schwamm ich mit der Menge, machte hin und wieder Fotos und genoss die Stimmung an und auf der Strecke. Es gab viele Samba-Gruppen und andere Musikanten, und das Publikum war wunderbar. Da spielte sicherlich auch das herrliche Wetter eine große Rolle. Es war warm, aber nicht zu warm. Die Sonne lachte vom Himmel und ab und zu schoben sich Wolken davor. Einfach nur schön. 

Für mich war es wieder ein herrlicher, lockerer Lauf ohne nennenswerte Probleme. Klar wurde es am Ende schwer, aber es war erträglich, und im Ziel war alles sofort wieder vergessen.

Und mit meiner gelaufenen Zeit war ich auch mehr als zufrieden.

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Nach dem Zieleinlauf wurde Christel dann feierlich in den Jubelee-Club aufgenommen. Und das musste natürlich noch gefeiert werden, bevor sie am Abend wieder die Heimreise antrat.

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Das war wieder ein rundum schönes Wochenende mit lieben Freunden und einem wunderschönen Lauf.

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