Sunday, 13. may 2012 7 13 /05 /Mai /2012 22:40

 

Morgens um 2 in Schmiedefeld. Der Wecker klingelt, und kurz darauf sitzen 6 Leute am Frühstückstisch. Nach einem ausgiebigen Frühstück wandern um 3 Uhr 5 Leute zum Shattlebus, der um 3.30 Uhr in Richtung Eisenach starten soll. Nur Moni legt sich wieder hin. Sie hat uns das Frühstück zubereitet. Da sie den Marathon starten möchte, kann sie noch ein wenig schlafen.
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Alles verläuft reibungslos, und so kommen wir eine Stunde vor dem Start in Eisenach an. Der Bus hält direkt vor der Startnummernausgabe, wo wir dann ganz entspannt unsere Startunterlagen in Empfang nehmen konnten. Anschließend suchten wir uns eine Bank am Brunnen und begannen mit unseren Startvorbereitungen.

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Langsam füllt sich der Platz am Brunnen, und wir beginnen mit unsren Startvorbereitungen.

 

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Nach dem Abgeben der Kleiderbeutel gibt es noch ein Gruppenfoto mit Freunden.

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Und mit unserem fröhlichen Gesang kamen wir dann auch noch in´s Fernsehen. :mrgreen:

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Dann setzte sich pünktlich um 6 Uhr das beeindruckende Läuferfeld in Bewegung.

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Zuerst liefen wir durch Eisenach.

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Dann schlängelten wir uns über den Rennsteig.

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Dieser freundliche Waldschrat reichte uns das Wasser.

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Kurz vor dem Großen Inselsberg überholte mich Heiko.
Er ist immer für einen Spaß zu haben. Für das Foto lüftete er seine Jacke,
um zu zeigen, das er sein Lauftreffshirt trägt. :mrgreen:

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Dann ist er auf meinen Wunsch für ein Foto auf diesen Felsen geklettert.

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Und auf dem Inselsberg hat er auf mich gewartet, was seine Zielzeit um 4 Minuten verlängert hat. :D

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Conny habe ich auch mehrmals getroffen. hier klappte es wieder mit einem gemeinsamen Foto.

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Bevor ich den letzten und höchsten Berg bezwingen wollt, habe ich erst einmal ein Bierchen getrunken.

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Und nun bin ich oben.

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Es war wieder ein sehr schöner Lauf, mit vielen tollen Begegnungen und Eidrücken. Im Ziel wurde ich voller Freude von Moni, Steffen und Detlef empfangen. Moni ist sogar über das Absperrgitter gesprungen, um mich über die Ziellinie zu begleiten. Das war ein wahnsinnig schönes Gefühl, so im Ziel empfangen zu werden.

Für mich habe ich nun beschlossen, das es mein letzter SM über den Rennsteig war. Ich werde in Zukunft wieder auf den Marathon umsteigen. Ich bin jetzt schon oft genug den SM gelaufen. Es war meine 20. Teilnahme beim Rennsteiglauf, wobei ich schon auf allen angebotenen Strecken gelaufen bin.
Ich habe klassisch mit dem HM begonnen, bin nach einigen Jahren auf den Marathon umgestiegen, und dann auf den SM. Ich habe gestern gemerkt, dass es mir zu lange dauert, bis ich im Ziel bin. Mir fehlt als Flachlandtiroler einfach das Bergtraining. Das geht nämlich gegen null. Und da ich nicht leiden möchte, bin ich doch ziemlich viel bergauf gegangen. Es hat Spaß gemacht, aber nun ist es genug.

von Laufmauselke
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Wednesday, 9. may 2012 3 09 /05 /Mai /2012 22:53

Nun ist es schon wieder 3 Tage her, das ich die 25 km von Berlin, gelaufen bin. Heute heißt dieser Lauf BIG 25, und es ist eine der schönsten Laufveranstaltungen in der Hauptstadt.

Schon der Start vor den Olympischen Ringen auf dem Olympischen Platz ist ein ganz besonderes Erlebnis, und der Zieleinlauf auf der blauen Tartanbahn im Olympiastadion vermittelt immer wieder Gänsehautfeeling.

Es war heute wieder ein schöner Lauf bei idealem Laufwetter. Das zeigten auch die gelaufenen Zeiten. Es gab einige Bestzeiten, und der Gesamtsieger lief sogar einen Weltrekord.

Für mich sollte es ein lockerer Trainingslauf nach dem Hamburg-Marathon und vor dem Rennsteig-Supermarathon werden. Ich bin im hinteren Startblock gestartet, wo ich am Ende noch sehr viel überholen mußte. Das hat so viel Spaß gemacht, das ich dann doch wieder schneller gelaufen bin, als ich ursprünglich wollte. Aber es ist mir gut bekommen, und es hat Spaß gemacht.

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Gemeinsam mit meinen Lauffreunden bin ich mit öffentlichen Verkehrsmitteln angereist.

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Dann gab es ein Gruppenfoto mit den Hübi´s, bovor wir uns auf den Start vorbereiteten.

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Ich bin bereit, es kann los gehen.

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Startatmosphäre

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Wir laufen auch durch das Brandenburger Tor.

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Der Zieleinlauf im Olympiastadion ist gigantisch.

Es war ein schöner Lauf mit traumhaften Laufbedingungen.

von Laufmauselke
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Thursday, 3. may 2012 4 03 /05 /Mai /2012 22:25

gestern und heute bin ich wieder nach der Arbeit gelaufen. Es ist lange hell, und man kann die Abendstunden nutzen. Ich zeige hier mal einige Impressionen. So langsam stimme ich mich ein auf den BIG 25 am Sonntag in Berlin.

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Da braucht es nicht viele Worte, Laufen macht Spaß.

von Laufmauselke
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Tuesday, 1. may 2012 2 01 /05 /Mai /2012 18:52

Bereits um 5.30 Uhr startete ich vom Campingplatz, um einen günstigen Parkplatz in Startnähe zu ergattern. Um diese Zeit brodelte schon das Leben. Nur schleppend kam ich voran, und es ist mir tatsächlich gelungen, den letzten Parkplatz an meinem Lieblingsort zu belegen. Später hätte ich nicht starten dürfen. Nun konnte ich mir endlich Zeit lassen, und in Ruhe Kaffee kochen, frühstücken und meine Startvorbereitungen treffen. Pünktlich um 8 Uhr trafen dann auch Jana und Erika ein, um sich in Ruhe auf den Start einzustimmen. Mein Bulli wurde wie gewohnt zum Basislager. Es war kühler als erwartet, und so wurde die Kleidungsfrage kurzfristig zum Problem. Nachdem die erste Aufregung verflogen war, und alle startbereit vor dem Bulli standen, machte Steffen noch ein Gruppenfoto, und dann wanderten wir zum vereinbarten Fototermin der Streakrunner.

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Auf die wärmenden Folien wollten wir nicht verzichten.

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Schnell tauchten wir in der Menge unter.

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Zum Gruppenfoto der Streakrunner trafen wir pünktlich ein.

Dann wünschten wir uns alle viel Erfolg und begaben uns in die Startblöcke.

Der Startschuß erfolgte pünktlich um 9 Uhr. Langsam setzte sich das Läuferfeld in Bewegung. Ich startete aus dem Startblock "G". Das war irgendwo im Mittelfeld. Immerhin gingen die Startblöcke von "A" bis "N". Nach ca 4 Minuten erreichte ich die Startlinie und trottetet ganz langsam los. Irgendwie brauchte ich wieder einige Zeit, um in einen angenehmen Laufrythmus zu kommen. Aber das geht mir immer so. Es war sehr angenehm, so in der Menge zu schwimmen und das Publikum auf der Reeperbahn zu genießen. Hier ist die Stimmung bereits auf dem Höhepunkt. Und so laufen sich die ersten Kilometer locker und leicht. So wollte ich weiter laufen. Das machte Spaß.

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Wie verabredet stand bei km 3 Steffen und machte die ersten Fotos.

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Ein kurzes Winken und hallo wie gehts, und schon bin ich wieder weg.

Nach 5 km werde ich von Detlef überholt. Wir schwatzen kurz, und ich gebe ihm einen Tipp, wo Steffen das nächste mal stehen wird, und dann entschwindet er meinen Blicken.

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Der Tipp war gut, und deshalb gibt es auch von Detlef ein schönes Foto bei km 7.

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Kurz danach bin auch ich an dieser Stelle.

Dann bin ich wieder allein und hänge meinen Gedanken nach, bis ich bei km 8 von Moni eingeholt werde. Da war die Freude groß. Gemeinsam liefen wir von nun an weiter, und ich hatte die Hoffnung, das dies so bleiben würde. Wir passierten den Fischmarkt und die Landungsbrücken und hatten Gänsehautfeeling und (Freuden-)Tränen in den Augen. Die Stimmung hier ist einfach nur unbeschreiblich überwältigend. Leider dauerte unser gemeinsamer Lauf nicht sehr lange. Ich fühlte mich immer besser, und so bin ich dann Moni doch davon gelaufen. Aber sie hat es mir nicht übel genommen. Es ging vorbei an der Speicherstadt, und ich passierte den Autotunnel problemlos. Schon war ich bei km 15, und es lief sich wunderbar leicht. Am Jungfernstieg reichte mir eine liebe Bekannte das Wasser.

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Das ist Heike. Schnell machten wir ein Foto, und schon ging es weiter.

Danke liebe Heike für das Foto und das Wasser reichen. Ich habe mich sehr gefreut, dass ich Dich getroffen habe. Nach 17 km ereichte ich die Außenalster, und noch immer war kein Steffen zu sehen. Ich hatte ihn wohl verloren. Aber mir war klar, das er irgendwann wieder auftauchen würde. Er hat genug Erfahrung und kennt die Strecke sehr gut. Bei km 19 war er dann auch wieder da. Zuvor hatte er einige Zeit Moni begleitet und auch von Ihr Fotos geschossen.

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Wer genau hinschaut, erkennt Moni in lila mit erhobenen Armen.

Nun begleitete er wieder  meinen Lauf bis zu km 28. Dort kennt er eine Abkürzung und gönnt sich bei km 35 eine Pause, bis ich wieder auftauche. Ab km 35 begleitet er mich dann bis zu meinem Zieleinlauf. Dort fällt mir das Laufen schon sichtlich schwerer, aber ich bin gut durch gekommen. Es gab keinen Einbruch und keinen toten Punkt.

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Hier habe ich schon ca 38 km in den Beinen.

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Aber es geht voran.

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Kurz vor km 40 gönne ich mir doch mal eine kurze Pause.

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Nun ist es bald geschafft.

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Es ist wirklich nicht mehr weit.

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Nur noch einmal um die Kurve.

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Geschafft :-) Ich trage stolz meine Medaille.

Jetzt heißt es schnell umziehen, ein wenig erholen, und dann die anderen Lauffreunde im Ziel erwarten.

Auf dem Weg zum Ziel kommt mir bereits Jana entgegen.

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Sie ist auch froh, das Ziel erreicht zu haben. Herzlichen Glückwunsch, liebe Jana.

Dann nehme ich Platz auf der Zuschauertribüne und erlebe den Zieleinlauf von Elke und Frank.

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Elke und Frank haben den Marathon gemeinsam bewältigt.

Auch hier meinen Herzlichen Glückwunsch und vollsten Respekt.

 

Und dann kommt meine Heldin des Tages.

Es hält mich nichts mehr auf der Tribüne. Ich laufe Erika entgegen.

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Erika hat sich ihren Lebenstraum erfüllt. Sie hat es geschafft, sie ist im Ziel, und sie ist mit Recht überglücklich und unendlich Stolz. Mit 62 Jahren hat sie ihren ersten Marthon bewältigt.

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Erika´s kraftvoller Zieleinlauf.

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Herzlichen Glückwunsch, liebe Erika.

Hamburg war wieder ein wunderschönes Lauferlebnis. Ich bin im nächsten Jahr wieder dabei.

.

von Laufmauselke
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Tuesday, 1. may 2012 2 01 /05 /Mai /2012 17:39

Es wird nun Zeit, endlich zu berichten. Der Hamburg-Marathon 2012 ist Geschichte. es war wieder ein beeindruckendes Ereignis. Ich beginne mal mit der Anreise. Bereits am Freitag Abend kam Erika zu mir. Nach einem leckeren Nudelessen, gekocht von Hartmut, sind wir dann noch eine schöne Runde gelaufen. Erika wollte gerne meine brütenden Schwäne sehen. Und so haben wir sie vorgefunden.

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Es ist ein schöner Platz, an dem man gerne verweilen möchte.

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Eine Bank läd zum Pausieren ein.

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Dann laufen wir wieder nach Hause.

Nach einem gemütlichen Abend sind wir dann bald ins Bett gegangen. Am Samstag morgen klingelte bereits um 5 Uhr der Wecker. Den Tag begannen wir mit einem kurzen, 2,2 km Morgenlauf und einem leckeren Frühstück. Dann kamen Steffen und Jana, und wir starteten um 8.30 Uhr mit meinem Bulli in Richtung Hamburg. Dort Angekommen brachten wir Erika zu Ihrer Freundin und stellten anschließend den Bulli auf dem reservierten Campingplatz in der Innenstadt ab. Anschließend fuhren Jana, Steffen und ich mit Bus und U-Bahn zum Hafen, wo es erst einmal etwas zum Essen gab.

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Hier gibt es immer etwas zu bestaunen.

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Am Hamburger Hafen brodelt das Leben.

Aber uns hielt es nicht lange dort. Es zog uns zur Marathonmesse, wo wir noch einige Lauffreunde treffen wollten. Lucie hatte sich bereits telefonisch gemeldet, und wir wollten sie nicht lange warten lassen. Langsam schlenderten wir in Richtung Messehallen und genossen die Athmosfäre der Vorbereitungen im Start und Zielbereich.

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Noch ist hier alles ruhig.

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Morgen wird hier der rote Teppich liegen, und die vielen Finisher werden jubelnd empfangen.

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Vor dem Eingang der Marathonmesse treffen wir Lucie, und zufällig auch die Streakrunner.

Da war die Wiedersehensfreude goß. Schnell verabschiedeten wir uns wieder, weil die abendliche Pastapartie noch vorbereitet werden mußte. Lucie begleitete uns noch auf der Marathonmesse. Darüber haben wir uns sehr gefreut. Sie hatte schon sehr lange auf uns gewartet.

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Kaum waren die anderen verschwunden, da tauchten Moni und Detlef mit Anja und deren Freund auf. Nun gingen wir gemeinsam unsere Startunterlagen abholen.

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Es war um diese Zeit schon ziemlich voll auf der Marathonmesse.

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Es dauerte ein wenig, bie wir alle unsere Startunterlagen erhalten haben.

Die nette Dame an der Ausgabe gab jedem einzelnen eine seehhhr ausführliche Einweisung.

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Nach einem gemeinsamen Kaffeetrinken trennten sich dann unsere Wege,

und wir wanderten zu dritt über die Marthonmesse, bis wir dann zur abendlichen Pastaparty bei Elke und Frank starteten. Elke hatte ein leckeres Essen zubereitet, und wir konnten den Abend gemütlich ausklingen lassen.

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Leider wurde es am Abend etwas kühl.

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Erika hatte Angst, am nächsten Morgen krank zu sein. Sie hüllte sich in eine warme Decke

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und ließ sich von Steffen verwöhnen.

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Später gab es noch Kaffee und Kuchen.

Vielen Dank an Elke und Frank für diesen schönen Abend.

Das war der Tag vor dem Marathon.

von Laufmauselke
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