Tuesday, 21. october 2008
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21:44
...nur falsche Kleidung. So dachten wohl heute auch viele meiner Lauftreffis. Deshalb fanden sich immerhin 13 Läufer (-innen) am Wintertreffpunkt ein. Auch Otto war mit dem Radl wie
gewohnt dabei.
Es gab auch wieder sehr viel zu erzählen. Bianka berichtete von Ihrem Lauf in Dresden, Otto und ich schwärmten vom Schlaubetal und alle sind schon sehr aufgeregt wegen der bevorstehenden
Weihnachtsfeier und der Marathonstaffel im Grunewald.
Es war ein schöner Anblick, als unsere Kopf-Lampen fröhlich durch die Dunkelheit hüpften. Schnell bildeten sich drei Tempogruppen, die alle fröhlich schnatternd durch die Straßen
liefen. Unsere 9 km bzw. 11 km Winterrunde führt uns nach anfänglichen ca 3 km Straßen dann auf übewiegend Parkwegen durch das schöne Spandauer Spektefeld und den Falkenseeer
Geschichtspark.
Am Ende trafen sich alle noch einmal kurz in unserem Winterquartier, bevor ich dann noch 3 km nach Hause gelaufen bin. So zeigte meine Uhr am Ende wieder stolze 15,36 km. Es war ein sehr schöner
Abendlauf bei leichtem Nieselregen und angenehmen Temperaturen.
von Laufmauselke
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Sunday, 19. october 2008
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20:30
Samstag Morgen, Sonnenschein, etwas kühl. Beste Bedingungen für
den Herbstlauf im schönen Schlaubetal. Unsere kleine Gruppe ist am Freitag schon angereist. Den Abend haben wir in gemütlicher Runde in einem Italienischen Restaurant verbracht.
Nach einer ruhigen Nacht in der Ferienwohnung standen dann pünktlich um 10 Uhr Martina, Birgit und Dietmar am Start der 10 Kilometerläufer.
Ich wollte als einzige die Marathonstrecke bewältigen.
Begleitet von unseren drei Radlern, Otto, Siegbert und Steffen, gingen wir pünktlich auf die Strecke. Während Otto und Siegbert die 10-km-Läufer begleiteten, blieb Steffen wie gewohnt als
mein Coach immer in meiner Nähe.
Ich hatte vom Start weg einen wunderschönen Lauf. Es lief hervorragend. Ich hatte keinerlei Probleme. Die Streckenführung
durch das wunderschöne Schlaubetal war einfach nur schön, allerdings für Steffen mit dem
Fahrrad nur schwer passierbar.
Ab ca km 15 mußte ich für lange Zeit auf seine Begleitung verzichten, weil die schmalen, laubbedeckten, wurzeligen Waldwege zu gefährlich zum radeln waren. Hier war schieben angesagt.
Erst bei km 23 war er wieder an meiner Seite. Von hier ab konnten wir
wieder gemeinsam die Strecke bewältigen. Und es lief weiterhin hervorragend. An meine Fußprobleme dachte ich schon lange nicht mehr. Aber hier gingg es nochmal so richtig zur Sache. Auf ca 5
km mußte eine grobe Pflastestraße bewältigt werden. Das war natürlich Gift für meine empfindlichen Fußgelenke. Dann konnte ich bis km 31 auf einem glatten Radweg, entlang der Straße, noch mal
richtig Tempo machen, bevor es dann wieder auf angenehmen
Waldwegen dem Ziel entgegen ging. Eigentlich nur noch ein Katzensprung. Schlappe 11 km, das mach ich doch mit links. Die Zeit ließ immer noch auf eine Zielzeit von knapp unter 4h hoffen. Doch
dann kam alles ganz anders. Plötzlich und unerwartet meldete sich mein linkes Fußgelenk, das mir schon im Vorfeld Probleme bereitet hatte. Ein Marathon war wohl doch noch eine zu hohe Belastung.
Nun hieß es nur noch Tempo raus nehmen, und so locker und schmerzfrei wie möglich das Ziel erreichen. Begleitet von Steffen war das dann auch gar nicht so schwer. Ich hangelte mich von Kilometer
zu Kilometer. Jeden Schritt mußte ich genau berechnen, um so schmerzfrei wie möglich vorwärts zu kommen. Nach 4:15,38h erreichte ich dann das Ziel. Damit mußte ich zufrieden sein. Auch unsere
drei 10km-Läufer-/innen hatten ein sehr schönes, erfolgreiches Lauferlebnis.
Am Abend haben wir dann noch kräftig gefeiert, und beim Tanzen ging es mir auch wieder Gut. Ein ganz besonderes Dankeschön geht an Bianka, Kathrin und das gesamte Team für dieses rundum schöne
Lauferlebnis. Wir kommen im nächsten Jahr gerne wieder.
von Laufmauselke
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veröffentlicht in: Berichte
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Wednesday, 15. october 2008
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23:35
Nach einem langen, harten
Arbeitstag war ich heute bei Rita und Stefan. Rita ist meine rechte Hand beim VfL-Nauen. Sie unterstützt mich bei den organisatorischen Dingen, übernimmt die Meldungen zu den Wettkämpfen und hält
regelmäßig den Kontakt zu den Sportlern und zum Trainer Martin. Da ich beruflich sehr stark eingebunden bin, ist das für mich eine große Hilfe.
Stefan, Ritas Sohn, ist sportlich sehr aktiv. Er ist einer unserer besten jungen Leichtathleten. Stefan ist sehr vielseitig. Ganz besonders liegen ihm die längeren Laufstrecken.
Heute hatten wir einen sehr schönen Abend. Stefan hat sich einen eigenen Blog gewünscht. Während seine Mutti Rita uns mit Kaffee, Kuchen und anschließend noch mit einer leckeren Gurkensuppe
(kannte ich noch gar nicht) verwöhnte, haben wir für Stefan einen Blog gebastelt. Das hat uns sehr viel Spaß gemacht, und die Zeit ist schnell verflogen. Es war ein schöner Abend mit Rita
und Stefan. Und wer möchte, kann nun auch Stefans Blog in meiner Linkliste finden. Er ist einer von den Jugendlichen, auf die man richtig stolz sein kann.
Als ich nach Hause kam, bin ich dann noch eine sehr schöne Runde gelaufen und habe damit diesen wunderschönen Abend ausklingen lassen.
von Laufmauselke
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Tuesday, 14. october 2008
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21:57
Unsere Lauftreffrunde wurde heute vom strahlenden Vollmond begleitet. Ich liebe diesen Strahlemond :-)
14 Lauftreffis gingen heute auf die Winterrunde, begleitet von Otto mit dem Fahrrad. Während des Laufens bildeten sich drei Tempogruppen. Ich bin mit der ruhigsten Gruppe lockere 9 km gelaufen
und habe dabei den Vollmont angehimmelt. Das erinnert mich immer an meine erste Bieler Laufnacht. Da hatten wir auch eine traumhafte Vollmondnacht bei sternenklarem Himmel. Schön, das es
Erinnerungen gibt, und schön, das man immer wieder davon zehren kann. Mal sehen, ob mich der Mond morgen früh auch wieder begleitet.
von Laufmauselke
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Monday, 13. october 2008
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20:38
hatte ich heute Morgen. Das Aufstehen fiel mir unendlich schwer und das los laufen noch schwerer. Ich fragte mich zum ersten Mal, ob das wirklich richtig ist, was ich da tue. Laufen ist so
wunderschön, aber laufen müssen muß nicht sein. So dachte ich und trabte durch den Nebel, der meine Stimmung nicht gerade aufhellte.
Gestern ein Wettkampf, und heute schon wieder auf der Piste. Ist das wirklich gut?
Na gut, aber nur eine kleine Runde. Doch plötzlich lief es richtig rund. Nach einem Kilometer, wo ich eigentlich für meine Mini-Morgenrunde wenden müßte, trieb es mich weiter. Das laufen wurde
immer leichter, die Gedanken wurden immer freier und ich wurde immer wacher. Gemeinsam mit meinen trüben Gedanken verflüchtigte sich auch der Nebel und der runde Vollmond wurde sichtbar. Welch
herrlicher Morgenlauf, welch herrliches Gefühl nach 5,9 km unter der Dusche und welch schöne Fahrt mit dem Fahrrad zur Arbeit.
Es wurde ein schöner Arbeitstag, abgerundet durch die abendliche Sauna.
Und ich bin wiedermal unedlich stolz, den Schweinehund besiegt zu haben.
von Laufmauselke
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